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Des Rätsels Lösung


Am 5. Tag der Downtime von der Maschine, rief ich einmal beherzt den Telefonischen Support von OVH an…ob es vielleicht schon neue Infos gibt.

Ja, die gibt es. Als interne Information ans Ticket gehängt. Mr. Support las mir “die Lösung” für mein Problem vor.
Vor einiger Zeit zog ich eine Failover IP vom RPS zu einem dedizierten Server um – auf diese will die Installationsroutine zugreifen!
Kann es natürlich nicht da sie auf ner anderen Maschine liegt.

So ein Crap…

OVH und der Support


Seit einiger Zeit bin ich ein mehr oder weniger Glücklicher Besitzer eines kleinen “Real Private Server” – RPS von OVH. Das sind winzige dedicated Server ohne eigene Festplatte.
Die RPS Maschinen hängen via iSCSI am SAN von OVH…technisch bedingt allerdings mit max. 10 MB/s was den Verwendungszweck natuerlich arg einschraenkt.

Die Maschinen sind – wie viele Nutzer berichten sehr fehleranfällig – so jetzt auch bei mir.
Ich wollte eine Reinstallation anstoßen – was zunaechst auch funktionierte…allerdings blieb der Installer beim Punkt überprüfen des Systems mit einer umdeutbaren Fehlermeldung stecken. Super.

Kurzerhand ein Ticket mit Priorität, “kritisch” eröffnet – nach einen Tag wurde es endlich angenommen.
Wer die SLAs von OVH kennt weiss das man als Kunde mit RPS oder Kimsufis ganz hinten beim Kundenservice steht denn nach 4 Tagen besteht das Problem bei mir immernoch…

HP-UX Freund oder Feind?


HP-UX kann einen wirklich zur verweifelung bringen…zumindest wenn man aus der OpenSource Linux Welt kommt.

Eine Abfrage des freien RAM’s – bzw. explizit des Swap Speichers stellt sich hier schon als herausforderung dar – das command “free” funktioniert natürlich nicht.

xxxxxx:(/root/home/root)(root)#swapinfo
Kb Kb Kb PCT START/ Kb
TYPE AVAIL USED FREE USED LIMIT RESERVE PRI NAME
dev 8388608 0 8384508 0% 0 – 1 /dev/vg00/lvol2
dev 58720256 0 58716144 0% 0 – 1 /dev/vg00/lvol13
reserve – 51281996 -51281996
memory 63765436 13031732 50733704 20%

Swapinfo gibt uns natürlich keinen Aufschluss über Prozessspezifische Informationen…hier müssen wir schon auf andere Tools von HP setzen. Das obligatorische top ist unter HP-UX wirklich grauenvoll und bescheiden zu bedienen.

Die Lösung von HP nennt sich “glance” – leider nur als optionales Paket erhältlich (z.B. bei OpenView) liefert es die benötigten Informationen.



Glance

Anmerkung: ich musste aus Datenschutzgründen die Prozessliste und die Hosts unkenntlich machen.

Sharepoint und die Datenbank


Bei Sharepoint 2010 ist “serienmäßig” nur die SQL 2008 Express Edition mitgeliefert…was mir bewusst war – allerdings rechnete ich nicht damit das ich so schnell an die Kapazitätsgrenze von 4GB pro Datenbank gelange…

Kurzerhand entschloss ich mich ein Upgrade auf die neue SQL 2008 R2 Express Edition vorzunehmen.
Es funktionierte alles ganz einfach – von der microsoft website herunterladen – Upgrade einer vorhandenen Version vornehmen und installieren.

Jetzt lief alles wieder ganz wunderbar und ich konnte die vorzüge der 10GB Beschränkung nutzen.

Ein Nachteil ist die Maximale RAM Nutzung von 1 GB – und die Unterstützung von nur einem Prozessorkern.

Sharepoint 2010


Hi,

es ist schon wieder eine Weile her das Microsoft den aktuellen Ableger seiner Collabration Software in die Öffentlichkeit entließ.

Grund genug die 64 Bit Version zu testen… was sich gar nicht als so einfach herausstellte.
Trotz Klickibunti Installationsroutine, so wie man es unter Windows Servern gewohnt ist.

Die Testinstallation erfolgte unter Windows Server 2008 R2 mit SQL 2008 Enterprise…die Installation machte auch keinerlei Probleme – zunächst.
Nach Installation der Office Web Apps, der obligatorische Reboot.

Zunächst funktioniert alles völlig normal – das heisst nachdem man sich durch zahlreiche Einstellungen gewühlt hat und die Grundeinstellungen wie Templates etc. festgelegt hat.

Allerdings, kam es zu den ersten Fehlern beim Einfügen von Dateien via WebDav (Open in explorer in einer Library)…”vom Quelldatenträger kann nicht gelesen werden…).

Eine Neuinstallation hat auch hier keine abhilfe geschaffen…letztendlich wird es wahrschienlich das Geheimnis von Microsoft bleiben woran es liegt…
unter einer Virtuellen Maschine (W2008 R2 Web)…ging alles völlig Problemlos.

Näheres folgt…